Sommeraster

  • lateinische Bezeichnung: Callistephus chinensis
  • weitere Bezeichnung: Asterngewächse
  • Artenvielfalt: 1 Art
  • Verbreitung: in China und Japan
  • Verwendung: für Sonnerblumenbeete
  • Farben: violette, blaue, gelbe, rosa, rote und weiße Blüten
  • Standort: sonnig bis Halbschatten
  • Vermehrung: durch Aussaat
  • Blütezeit: von Juli bis Oktober

Sommeraster

Sommeraster – eine farbige Blütenpracht

(Callistephus chinensis)

Die Sommeraster ist eine einjährige Blume, die es in verschiedenen Sorten gibt. Sie wird ca. 15 – 150 cm hoch. Die sperrigen Stängel haben meist einen verzweigten Wuchs und sind teilweise sogar behaart. Die Blätter sind oval und länglich. Die Blütezeit ist von Juli bis Oktober. Die Blüten sind – je nach Sorte – einfach oder auch gefüllt mit feinen, nadelartigen oder auch kurzen, runden Blütenblättern in weiß, rosa, scharlachrot, blau, rot oder auch gelb. Die Blüten haben einen Durchmesser von 4 bis sogar 12 cm.

Die Sommeraster bevorzugt einen sonnigen Platz in Rabatten oder auch in Beeten mit kalkhaltiger, durchlässiger und nährstoffreicher Erde. Niedrige Sorten der Sommerastern eignen sich auch für Blumenkübel. Bei Trockenheit sollten die Pflanzen regelmäßig gewässert und jedes Jahr an einen anderen Platz gepflanzt werden, um der Welkekrankheit vorzubeugen. Diese Welkekrankheit wird durch einen Pilz verursacht. Bei der Anschaffung sollte auf resistente, neue Sorten geachtet werden. Die Vermehrung kann durch Aussaat in einem Frühbeet von März bis April erfolgen; erst nach den Eisheiligen können die Sommerastern ins Freie gepflanzt werden.