Rasendünger

Rasendünger – am besten ist Langzeitdünger

Der richtige Rasendünger ist von der Nutzung des Rasens abhängig. Fußball-, Golf- und Parkplatzrasen werden mit unterschiedlichen Mitteln gepflegt. In der Regel werden Langzeitdünger verwendet, die ein permanentes Grünen des Rasens unterstützen. Diese Dünger setzen ihre Nährstoffe über eine längere Periode von 6 bis 10 Wochen frei. Dadurch wird ein zu schnelles Wachstum der Gräser in einer kurzen Zeitspanne verhindert. Dies wäre für die langfristige Entwicklung des Rasens nicht von Vorteil.

Beim Ausstreuen muss man darauf achten, dass man eine Unter- und Überdosierung auf Teilen des Rasens vermeidet. Aus diesem Grund sollte man ein Streugerät verwenden. Ein Rasendünger gehört zur regelmäßigen Grundpflege des Rasens und gewährleistet dessen Erhalt. Die Dünger enthalten unter anderem Stickstoff, Kalium und Phosphor. Bei den verwendeten Düngern ist darauf zu achten, dass sie sich durch Niederschläge nicht so leicht auswaschen lassen. Gute Düngemittel setzen ihre Nährstoffe temperaturgesteuert frei. Ein gut gepflegter Rasen sollte 3 bis 5 mal im Jahr gedüngt werden. Die gewählte Zusammensetzung sollte dabei von der Jahreszeit abhängig sein.

Durch das Düngen werden das Rasenwachstum und die Resistenz gegen Krankheiten unterstützt. Das Düngen ist dabei aber nur ein Bestandteil der Rasenpflege.