Küchenkräuter

Nicht nur lecker, sondern auch nützlich

In immer mehr Küchen erfreuen sich Küchenkräuter großer Beliebtheit. Auf dem Fensterstock in Übertöpfen oder im Blumenkasten auf dem Balkon, im großen Beet im Garten oder gefroren aus dem Tiefkühlschrank – Küchenkräuter sind nützlich und schmecken gut.

Basilikum Kuechenkraeuter

Der größte Nutzen der Küchenkräuter ist heutzutage sicherlich zum Würzen und Abschmecken von Speisen und Getränken. Basilikum, Majoran, Rosmarin, Schnittlauch und Petersilie verfeinern so manches Gericht. Die Aromen der verschiedensten Kräuter setzen perfekte Highlights bei jedem Essen.

Doch viele Küchenkräuter haben auch heilpflanzliche Wirkungen. So hilft Basilikum bei Blähungen, Magen- und Darmbeschwerden und bei der Wundheilung. Der Dill hilft bei Koliken und Problemen mit der Verdauung und Liebstöckel hilft bei Bronchitis und Mandelentzündung, sowie bei Blasenentzündungen. Kresse ist ebenfalls ein beliebtes Küchenkraut und liefert das wichtige Jod für die Schilddrüse. Muskat und Petersilie wird eine aphrodisierende Wirkung nachgesagt. Küchenkräuter schmecken also nicht nur gut, sondern halten uns auch fit und gesund.

Man kann Küchenkräuter auch zur Deko und Gestaltung von Räumen, Geschenken und Erinnerungen nutzen. Ein in Öl getränktes Küchenkraut oder getrocknete Krautzöpfe sind sehr dekorativ. Das eigene Hochziehen von Kräutern ist in der heutigen BIO-Zeit zudem sehr lukrativ.