Gartenpartys

Eine Möglichkeit, kulinarische Köstlichkeiten anzubieten

Damit eine Gartenparty gelingt, ist die Hauptvoraussetzung schönes Wetter. Jedoch lässt es sich mit ein paar Vorkehrungen auch draußen feiern, wenn es Petrus nicht ganz so gut mit den Partygästen meint. Vor allem im Sommer lassen plötzliche Sommergewitter die Gartenparty sprichwörtlich ins Wasser fallen. Deswegen lohnt es sich für jeden Gastgeber, einen Pavillon für seine Gäste aufzustellen. Dieser schützt genauso gut vor allzu viel Sonne, wie vor plötzlich auftretenden Regenschauern.

Neben schönem Wetter ist auch das angebotene Essen für das Gelingen der Party mitverantwortlich. Das „Standardprogramm“ bei vielen Gartenpartys ist hier: Würstchen, Steak, Kartoffelsalat; aber das reißt wirklich niemanden vom Hocker. Besonders überrascht sind Gäste, wenn das Partybüffet unter einem bestimmten Motto, wie etwa Italien oder beispielsweise Indien steht. Zu einem Büffet mit landestypischen Spezialitäten könnten dann auch exotische Köstlichkeiten vom Grill die Gaumen der Gäste überraschen.

Vor allem figurbewusste Gäste werden es zu schätzen wissen, wenn neben den klassischen Fleisch- und Wurstspezialitäten auch noch leichte Gerichte auf den Grill wandern. Sehr lecker sind beispielsweise auch gegrillte Gemüsespieße. Dazu spießt man unterschiedliche Gemüsestücke auf Schaschlikspieße und mariniert sie gegebenenfalls. Viele Gemüsesorten wie etwa Aubergine, Zucchini, Mais, Tomate und Fenchel schmecken gegrillt auch sehr gut.

Eine weitere leichte Alternative zu Fleisch und Wurst kann Fisch sein. Nahezu alle Fischsorten schmecken auch gegrillt sehr gut. Wenn man keine ganzen Fische grillen möchte, kann man für die Gäste kleine Fischportionen zusammen mit Gemüse in Alufolie garen.