Pflanzendünger

Pflanzendünger: ein gesunder Boden und eine prächtige Blütenpracht

Für ein gesundes Wachstum und eine strahlend schöne Blütenpracht brauchen Pflanzen eine ausreichende Versorgung an Nährstoffen. Da viele Böden diese oft nicht in ausreichender Menge enthalten, muss zusätzlich ein Pflanzendünger gegeben werden. Bei den Düngern unterscheidet man zwischen zwei Arten von Inhaltsstoffen. Zum einen die Hauptnährstoffe, zum Beispiel Kalium, Magnesium, Stickstoff oder Schwefel. Zum anderen die Spurenelemente, wie Bor, Kupfer oder Eisen.

Die Bestandteile des Pflanzendüngers sorgen für ein gesundes Wachstum, eine ausgeprägte Wurzelbildung, Widerstandskraft gegen Schädlinge, sowie für die Entstehung von Eiweißen, Früchten und Blüten. Um ein optimales Ergebnis zu erzielen, muss der Pflanzendünger im richtigen Verhältnis gemischt sein und in benötigter Dosis zugegeben werden. Regelmäßiges düngen gibt so dem Boden verbrauchte Nährstoffe wieder zurück und garantiert anschließend ein prächtiges Wachstum der Pflanzen.

Allgemein unterscheidet man mineralische und organische Pflanzendünger. Mineralische Dünger sind chemisch hergestellt und wirken sehr schnell, müssen aber auch genau dosiert werden, da sonst Verbrennungen an den Pflanzen auftreten können. Organische Dünger werden aus der Natur gewonnen. Sie wirken nur sehr langsam, sind aber mild und gut verträglich für Pflanzen und Boden.

Eine Mischung aus beiden Pflanzendüngern kombiniert die Vorteile beider Gruppen, so dass die Pflanzen schnell, aber auch konstant mit den notwendigen Nährstoffen versorgt werden und der Boden ebenso nachhaltig unterstützt wird.