Weinrebe Starthilfe

So manche Weinrebe benötigt eine gute Starthilfe

Weinreben sind eine sehr gute Anbaupflanze, da diese auch in Gärten mit wenig Platz angebaut werden kann. Neben der eigenen Traubenernte bietet eine solche Rebe auch einen optischen Anreiz für den eigenen Garten. Zumal man durch eine herbstliche Färbung des Weinlaubs einen hervorragenden Effekt erzielen kann. Um einer Weinrebe jedoch die entsprechend notwendige Starthilfe zu gebe, ist es von Nöten, einige Hinweise zu beachten.

Weinrebe

Eine Weinrebe ist prinzipiell eine sehr anspruchsvolle und pflegeintensive Pflanze. So muss diese immer in einer sonnigen Position stehen und muss in wärmeren Gefilden gepflanzt werden. Hierfür sehr gut geeignet ist in der Regel eine südlich ausgerichtete Hausseite. Der Boden, in welchen die Weinrebe eingesetzt wird, muss eine große Nährstoffvielfalt und auch -menge aufweisen.

Nun werden in den Bau- und Gartenmärkten hierzulande oft unterschiedliche Rebsorten angeboten. Dies sind zum einen die Hybrid- und zum anderen die Edelreben. Letztere sind allgemein die anfälligere Sorte. Daher empfiehlt es sich für den Weinbau-Anfänger zunächst einmal Hybridreben zu erwerben. Eine Erkrankung durch Pilzinfektionen ist bei dieser Rebart nicht wahrscheinlich. Ebenso muss man keine weiteren Schutzmaßnahmen vor dem Einpflanzen beachten.

Vor und nach dem Einpflanzen der Weinrebe ist etwas Starthilfe durch eine gute Wässerung anzuraten. Der Rebballen sollte in einem guten Gemisch von Komposterde eingepflanzt sein. Besonders prägnant ist die Veredlungsstelle. Diese sollte etwa 4 Zentimeter über dem Boden liegen.

Weinblatt im Herbst

gruenes Weinblatt