Reinigung von Terrassenfliesen

Weg mit dem Schmutz auf der Terrasse

Sommerzeit ist Terrassenzeit! Um allerdings die heimische Terrasse wieder in ein wahres Schmuckstück zu verwandeln, müssen in der Regel erst einmal die Terrassenfliesen von dem Dreck des Herbstes und des Winters gereinigt werden – eine Aufgabe, die sich in der Regel leichter anhört, als sie wirklich ist. Es stellt sich also die Frage, wie man am besten vorgeht, wenn man seine Terrassenfliesen mit möglichst wenig Arbeit so richtig sauber bekommen möchte.

Nun, die Reinigung von Terrassenfliesen sollte am besten in verschiedenen Phasen vorgenommen werden. In der ersten Phase werden erst einmal alle Gegenstände von der Terrasse geräumt, denn es gibt nichts schlimmeres, als wenn man immer um Blumenkübel oder gar um einen Teppich herumputzen muss. Ist das geschehen, wird die Terrasse gründlich von den losen Verunreinigungen befreit. Es wird also Laub, Sand und Staub zusammengefegt und entsorgt. Ist die Terrasse auf diese Weise vorgereinigt, kann man die Fliesen mit einem Hochdruckreiniger von dem groben Dreck befreien, wobei man aber aufpassen sollte, dass der Dreck nicht durch die Gegend und evtl. gegen die Terrassentür oder die Hauswand spritzt.

Um Moose und andere Verunreinigungen dauerhaft zu entfernen, reicht es in der Regel nicht, diesen mit einem Hochdruckreiniger zu Leibe zu rücken – hier müssen härtere Geschütze aufgefahren werden. Zu diesem Zweck gibt es spezielle Reinigungsmittel (verschiedene Hersteller), die mit heißem Wasser und einem Schrubber auf die Fliesen aufgebracht werden. Durch spezielle Wirkstoffe werden nun auch die letzten Verunreinigungen entfernt und die Fliese bekommt eine Art „Schutzschicht“ die verhindert, dass schon nach wenigen Tagen wieder neue Moose und Algen auf den Fliesen wachsen.

Gartenpartys

Eine Möglichkeit, kulinarische Köstlichkeiten anzubieten

Damit eine Gartenparty gelingt, ist die Hauptvoraussetzung schönes Wetter. Jedoch lässt es sich mit ein paar Vorkehrungen auch draußen feiern, wenn es Petrus nicht ganz so gut mit den Partygästen meint. Vor allem im Sommer lassen plötzliche Sommergewitter die Gartenparty sprichwörtlich ins Wasser fallen. Deswegen lohnt es sich für jeden Gastgeber, einen Pavillon für seine Gäste aufzustellen. Dieser schützt genauso gut vor allzu viel Sonne, wie vor plötzlich auftretenden Regenschauern.

Neben schönem Wetter ist auch das angebotene Essen für das Gelingen der Party mitverantwortlich. Das „Standardprogramm“ bei vielen Gartenpartys ist hier: Würstchen, Steak, Kartoffelsalat; aber das reißt wirklich niemanden vom Hocker. Besonders überrascht sind Gäste, wenn das Partybüffet unter einem bestimmten Motto, wie etwa Italien oder beispielsweise Indien steht. Zu einem Büffet mit landestypischen Spezialitäten könnten dann auch exotische Köstlichkeiten vom Grill die Gaumen der Gäste überraschen.

Vor allem figurbewusste Gäste werden es zu schätzen wissen, wenn neben den klassischen Fleisch- und Wurstspezialitäten auch noch leichte Gerichte auf den Grill wandern. Sehr lecker sind beispielsweise auch gegrillte Gemüsespieße. Dazu spießt man unterschiedliche Gemüsestücke auf Schaschlikspieße und mariniert sie gegebenenfalls. Viele Gemüsesorten wie etwa Aubergine, Zucchini, Mais, Tomate und Fenchel schmecken gegrillt auch sehr gut.

Eine weitere leichte Alternative zu Fleisch und Wurst kann Fisch sein. Nahezu alle Fischsorten schmecken auch gegrillt sehr gut. Wenn man keine ganzen Fische grillen möchte, kann man für die Gäste kleine Fischportionen zusammen mit Gemüse in Alufolie garen.  

Schnecken bekämpfen

Wie kann man Schnecken im Garten bekämpfen?

Jeder Gartenbesitzer kennt die Plage, die Plage mit den Schnecken. Es gibt kaum einen Salat oder eine Gemüseart, die vor den Schnecken sicher ist. In den Bau- oder Gartenmärkten werden jede Menge Mittel angepriesen, die gegen Schnecken helfen sollen. So zum Beispiel das jedermann bekannte Schneckenkorn. Wer auf diese Mittel zurückgreift, der sollte sicher gehen, dass das Mittel für andere Tiere unschädlich ist.
Es gibt aber auch andere Methoden, die humaner und umweltfreundlicher sind. Man kann zum Beispiel einen Schneckenzaun anbringen, den man in jedem Baumarkt preiswert kaufen kann.
Eine andere Methode ist die Bierfalle. Man verteilt im Garten oder um das Salatbeet an mehreren Stellen Plastikbecher und befüllt sie mit Bier. Bier ist ein hervorragendes Lockmittel für Schnecken. Es zieht die Schnecken an und diese ertrinken in den mit Bier befüllten Bechern. Man kann aber auch allabendlich die Schnecken einsammeln und wegbringen. Mit der Zeit werden diese dann merklich weniger. Enten sind ebenfalls gut dazu geeignet, sich der Schnecken zu entledigen. Schnecken stehen ganz oben auf der Speisekarte von Enten oder Gänsen.
Bestimmte Pflanzenarten halten Schnecken ebenfalls fern. Diese in der Nähe von Salaten eingepflanzt, wirken wahre Wunder (Kamille).

 

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