Feng Shui Garten

Feng Shui Garten nach chinesischen Prinzipien

Im Einklang mit der Natur zu sein ist eine der Grundideen von Feng Shui. Diese chinesische Kunst eignet sich besonders gut für eine harmonische und naturverbundene Gartengestaltung. Feng bedeutet Wind und Shui Wasser. Ein Feng-Shui-Garten lädt zum Wohlfühlen ein und macht täglich Freude.

Ein Feng-Shui Garten sollte so natürlich wie möglich gehalten sein. Die Größe des Gartens ist nebensächlich. Unterschiedliche Elemente sollten miteinander kombiniert werden. Besonders wichtig: Das Zusammenspiel von Wind und Wasser. Aus diesem Grund darf in keinem Feng Shui Garten das Wasser fehlen. Hier ist das Anlegen eines Gartenteiches eine gute Idee. Um einen Teich fachgerecht anzulegen, bedarf es ein wenig Geschick – oder man lässt den Gartenteich günstig und unkompliziert von Fachkräften realisieren (kostengünstige Fachleute für den Garten und für Landschaftsarbeiten gibt es z.B. bei MyHammer.de).

Bei der Feng-Shui Gartengestaltung geht es um Energieflüsse innerhalb des Gartens, die für maximale Entspannung und bessere Energie der Bewohner sorgen sollen. Ein harmonisch nach Feng Shui Prinzipien angelegter Garten sorgt für Entspannung und Freude, denn ein aufgeräumtes, optimal geplantes und schönes Umfeld schafft gute Laune.

Feng-Shui Berater und erfahrene Gärtner beraten Sie, wie bereits vorhandene Bepflanzungen und Gewächse mit einbezogen werden können. Neben einer kompletten Neuanlage für entstehende Gärten ist auch eine Umgestaltung älterer Gärten nach Feng-Shui Maßstäben möglich. Spezialisten für größere Erdarbeiten vor der eigentlichen Gestaltung können Sie auch auf My-Hammer als Auftrag vergeben. Einen Pflasterer zum Anlegen der Wege oder den Fachmann, der z. B. Mosaik für den zukünftigen Sitzplatz verlegt genauso.

Jeder Mensch sollte sein persönliches Umfeld so gestalten – oder von Fachkräften gestalten lassen, dass er von positiver Energie und einem gesunden, stärkenden Umfeld profitiert. Hier tut eine Oase des Wohlbefindens und der Ruhe gut, an der der Mensch neue Energie sammeln kann. All dies erfüllt ein Feng-Shui Garten optimal.

Japanische Gartengestaltung

Die Anlage und Gestaltung eines Gartens ist in Japan nicht nur eine Kombination botanischer und ästhetischer Aspekte, sondern es fließen auch in großem Maße philosophische Gesichtspunkte ein. Die Gärten sollen als eine Art Rückzugsmöglichkeit Ruhe und Harmonie bieten und einen Gegenpol zum Alltag schaffen. Die Gartengestaltung eines japanischen Gartens ist meist detailliert konzipiert und orientiert sich an den Prinzipien des Feng-Shui sowie Yin und Yang. Alle Bestandteile, wie Pflanzen, Steine, Wege und Wasser haben in ihrer Anordnung eine spezielle Bedeutung und schaffen ein Wechselspiel aus Bewegung und Ruhe. Blühende Pflanzen werden meist nur einfarbig eingesetzt und stehen als Symbol für den Wechsel der Jahreszeiten. Wasser – als Sinnbild für den Quell des Lebens – bildet meist den Mittelpunkt eines japanischen Gartens. Teichanlagen, Bachläufe, Sprudelsteine oder Sumpfbeete sind daher ein essenzieller Bestandteil japanischer Gartengestaltung.

Japanische Gartengestaltung empfinden

Beim Wandeln durch einen Garten sollen sich dem Betrachter immer wieder neue Welten auftun. So sind die Gärten oft wie „Gärten in Gärten“ angelegt und hinterlassen aus unterschiedlichen Betrachtungsperspektiven verschiedene Eindrücke. Nach dem Durchqueren eines Gartenbereiches wird der Betrachter oft mit völlig neuen Blickfängen überrascht.

Eine Besonderheit sind japanische Zen-Gärten. Die harmonisch angelegten Gärten aus Steinen und geharktem weißem Kies sollen die Verdichtung des gesamten Universums auf kleinstem Raum darstellen. Die mit einem Rechen in den Kies gezogenen Linien symbolisieren Wasser, dass die Steine umspült. Das Harken des Kieses soll zu innerer Harmonie führen, die Fantasie fördern und zu Besinnlichkeit und Meditation anregen.

Gartengestaltung von Wegen

Wege haben für die Gartengestaltung einen funktionalen und einen ästhetischen Aspekt. Sie bieten einen Zugang zum Gartenpavillon, zur Kompostkiste oder dem Gemüsebeet, selbst wenn der Boden nach einer längeren Regenperiode aufgeweicht ist und klumpenweise an den Schuhen hängen würde. Für den Nutzgarten ist damit der Funktionsbereich eines Weges abgedeckt.

Fügt sich ein Weg problemlos in die Gartengestaltung ein?

Zugleich bedeutet die Anlage eines Weges einen markanten Ansatz bei der Gartengestaltung.
Im Ziergarten, der optisch von Blumen, Büschen, Sträuchern und Rasen bestimmt wird, stellt ein Weg einen Fremdkörper dar.
Er durchschneidet Rasenflächen, teilt Beete, zergliedert den Garten in Abschnitte. Diesem trennenden Charakter eines Weges steht jedoch ebenso deutlich eine verbindende Funktion gegenüber.
Ein Weg öffnet Perspektiven, leitet den Blick, erweckt Neugier: Was mag hinter der Wegbiegung liegen, wo das hohe Ziergras den Durchblick verwehrt? Was immer es ist, ob ein kleiner Teich, ein Pavillon oder ein eher banaler Komposthaufen, es weckt Erwartung, macht den Garten spannend und lässt auch eine kleine Fläche größer erscheinen.
Die Anpassung an das Gelände ist bei der Gartengestaltung eine Selbstverständlichkeit. Andererseits kann ein Weg dazu dienen, dieses Gelände zu betonen. Ein Erdhügel, der eigentlich als störend empfunden wird, kann zum Blickfang werden, wenn ein Weg ihn umrundet und er entsprechend bepflanzt ist.
Ob Holz, Pflaster, Stein – ein Weg kann dem Garten ein Gesicht geben.

Gartengestaltung

Planung der Gartengestaltung

Die Gestaltung eines Gartens ist abhängig von seiner Größe, seiner Lage und den Vorstellungen und Wünschen seines Besitzers. Soll es ein reiner Ziergarten werden oder sind vielleicht noch kleinere Kinder im Haus, die eine Spielfläche zum Toben, Schaukel und Klettern benötigen, muss das bedacht werden. Es könnte aber auch sein, dass ein großer Nutzgarten gewünscht wird. Diese Überlegungen sollten im Vorfeld vorgenommen werden.

Tipps zur Gartengestaltung

Die Gartengestaltung soll möglichst allen Wünschen gerecht werden, und trotzdem soll der Garten ein harmonisches und ausgewogenes Gesamtbild aufweisen. Durch Sträucher, Büsche und Blumenbeete Gartengestaltung lassen sich einzelne Bereiche von einander abgrenzen. Integrierte Kies- oder Plattenwege lockern den Garten auf und laden zu einem Rundgang ein. Steine, alte Wurzeln oder auch Kübelpflanzen, Steinfiguren oder ausgefallene Gefäße, sind auffallende Blickpunkte und setzen auf dem Rundgang interessante Akzente.

Eine optische Wirkung wird auch mit der Verarbeitung unterschiedlicher Materialien erreicht. So darf durchaus mit Ziegelsteinen, Pflastersteine und Kies Abwechslung in die Gartengestaltung gebracht werden. Störende Aussichten werden mit schnell wachsenden, dichten Sträuchern verdeckt. Das Plätschern eines Brunnens lädt zum Verweilen auf der rustikalen Holzbank ein.

Die Gestaltung eines Gartens sollte abwechslungsreich sein und den Betrachter neugierig machen auf das, was noch kommt. Eine mit Efeu und Steinpflanzen bewachsene Steinmauer kann sehr attraktiv aussehen und bietet darüber hinaus noch einigen Tierarten Schutz und Lebensraum. Bei der Gartengestaltung darf ein flacher, gut bewachsener Teich nicht fehlen, der Libellen, Frösche, Vögel und noch viele andere Tiere anlockt. Auch an einen geschützten und gemütlichen Grillplatz sollte gedacht werden.

Bei der Gartengestaltung kommt es auf die persönliche Note und den individuellen Geschmack an. Das Ziel der Gartengestaltung ist, dass sich Besitzer und Gäste wohl fühlen, entspannen können und sich an der Schönheit des Gartens erfreuen.