Bangkirai Terrasse

Eine Terrasse aus Bangkirai-Holz ist sehr robust und langlebig

Bangkirai ist ein aus Ostasien stammendes Holz, das sowohl in Thailand, als auch auf den Philippinen, in Indien, Indonesien und Malaysia angebaut wird. Diese Holzart besitzt qualitativ hochwertige Eigenschaften, wie eine hohe Festigkeit und Formstabilität, Wetterbeständigkeit und Widerstandsfähigkeit gegen Insekten und Pilze. Bangkirai wird wegen seiner langen Lebensdauer von 20 – 30 Jahren vorwiegend als Konstruktionsholz im Brücken- und Schiffbau eingesetzt.

Da es ohne Imprägnierung haltbar ist, hat sich Bangkirai-Holz in den letzten Jahren auch in der heimischen Gartengestaltung und –dekoration durchgesetzt. Je nach gewünschter Optik kann man zwischen BangkiraiTerrassen-Fliesen und Bangkirai-Terrassen-Bohlen wählen. Das edel aussehende, gelblich bis rötlich braune Hartholz ist etwa 50 % härter als Eiche. Die Bohlen werden auf einer Holzunterkonstruktion verlegt. Es empfehlen sich Edelstahlnägel, da Eisennägel unschöne Rostflecken auf den Bohlen hinterlassen. Die Holzbohlen bzw. Terrassenfliesen sollten mit Dehnungsfugen von ca. 3 mm verlegt werden, da Holz arbeitet, sich bei Wärme ausdehnt und bei Kälte zusammenzieht. Werden keine Dehnungsfugen berücksichtigt, kann es zu unschönen Wölbungen des Terrassenbodens kommen. Bangkirai-Holz sollte mit einem speziellen Bangkirai-Öl behandelt werden, um eine Vergrauung zu vermeiden. Einfache Verschmutzungen können mit Seife entfernt werden, bei hartnäckigen Stellen kann man mit Schleifpapier nachhelfen.

Ein Terrasse aus Bangkirai-Holz verleiht ein wohnliches Ambiente und ist eine attraktive Alternative zu Beton oder Fliesen. Im Sommer erwärmt sich das Holz kaum und im Winter kühlt es nicht zu stark aus.

Hochbeet selbst gemacht

Hochbeet selbst gemacht – am besten mit Lärchenholz

Ein Hochbeet bietet nicht nur für den Gärtner eine rückenschonende Möglichkeit zu arbeiten, sondern auch eine optimale Verwertung der Gartenabfälle. Es sollte in Nord-/Südrichtung angelegt sein. Bei den Materialien für die Einfassung des Beetes hat sich vor allem Lärchenholz – wegen der sehr guten Widerstandsfähigkeit – bewiesen. Hierbei sollte man für die Eigenanlage eines Hochbeetes am Besten Kantholz, welches in der geplanten Beetlänge bzw. -breite zugeschnitten wird, verwenden. Die Beetseiten können durch Stoß vernagelt oder geschraubt werden oder aber auch durch Aussparungen zimmermännisch verankert werden. Durch 4 Eckwinkel kann das zu bildende Rechteck gehalten werden. Die Winkel daher direkt, unter Berücksichtigung der Beethöhe, in den Boden schlagen.

Bei der Planung der Beetmasse sollte man beachten, dass der ausgestreckte Arm über die Mitte des Beetes reicht, da nur somit eine leichte Beetbearbeitung gewährleistet werden kann. Deshalb sollte die Schmalseite des Beetes 120 cm nicht überschreiten.

Das Holz vom Hochbeet erreicht eine längere Haltbarkeit durch das Verkleiden des Beetinnenraumes mit Folie. Wichtig ist zudem noch das Einlegen eines rostfreien und engmaschigen Maschendrahtgeflechtes als erste Lage, um das Saatgut vor Mäusen und Kleintieren zu schützen. Zum Befüllen des Beetes verwendet man als erstes grobes Abfallholz oder Strauchschnitt, darüber kommt dann Häckselgut, Grassoden, Rohkompost oder anderes leicht verrottbares Material. Über diese Schicht kommt Kompost und zuletzt Aussaaterde. Dem frühzeitigen Pflanzen steht mit einem Hochbeet nun nichts mehr im Weg.

Granitplatten Terrasse

Granitplatten für eine Terrasse gelten als rutschfest

Eine Terrasse mit Granitplatten kann das Ambiente eines Hauses abrunden. An einer schönen Terrasse kann sich die gesamte Familie erfreuen. Grillabende werden so mit Sicherheit zu einem Erlebnis! Die massiven Platten ermöglichen eine lange Nutzung. Ihre Struktur ermöglicht das Speichern von Wärme. Nach dem Sonnenuntergang kann man so die abgegebene Wärme der Granitplatten auf der Terrasse genießen. So wird jeder Sommerabend zu einem lauen Vergnügen. Die unregelmäßige Oberfläche des Natursteins hat auf den Betrachter eine ganz besondere Wirkung. Sie drücken Ruhe und Gelassenheit, aber auch Stärke aus. Die Granitplatten sind normalerweise grau, aber es gibt auch welche mit Rot- und Brauntönen. Granitplatten auf Terrassen gelten im Allgemeinen als rutschfest. Das gewährt eine höhere Sicherheit, welche Fliesen zum Beispiel nicht bieten können.

Viele Betriebe bieten das Verlegen von Granitplatten auf Terrassen an. Die Granitplatten werden dabei zum Teil in unterschiedlichen Formen und Farben angeboten. Die Kombination mit anderen Natursteinen und Werkstoffen können das Aussehen abrunden. Auch im Garten können Granitplatten für Gartenwege genutzt werden. Der harmonische Übergang von Terrasse und Garten wirkt auf den Betrachter sehr ausgewogen. Granit gilt als vergleichsweise preisgünstig in Bezug auf seine Eigenschaften.

Frühbeet

Sein Frühbeet kann man auch selber bauen

Schon in den früheren Jahren erfreuten sich Frühbeete einer großen Beliebtheit. Sie wurden zur Anzucht von zeitigen Pflänzchen genutzt, dienten zur Aufbewahrung von empfindlichen Wintergemüsesorten und um Pflanzen für das Freiland schon vorzuziehen.

Für die Gestaltung eines Frühbeetes stehen viele Möglichkeiten und Varianten zur Verfügung. Geschickte Gärtner haben sich diesen Traum schon durch eine eigene Konstruktion erfüllt. Auch in Baumärkten und Gartencentern gibt es ein großes Sortiment an Frühbeeten zur Auswahl.

Das Frühbeet unterscheidet sich zum Freiland in den kühleren Jahreszeiten durch einen speziellen Wärmeschutz und eine hohe Lichtdurchlässigkeit. Dies kann erreicht werden durch das Ausschlagen mit Vlies und den Einsatz wärmender Spezialfolien. Um eine gesundes und kräftiges Gedeihen der Pflänzchen zu gewährleisten, sollen Frühbeete unbedingt belüftbar sein. Frische Luft ist wichtig für das Wachstum der Pflanzen. Dabei genügt es, wenn ein Fensterflügel leicht angekippt werden kann. Zugluft sollte vermieden werden. Gegen eine zu direkte und intensive Sonneneinwirkung helfen Abdeckungen, welche wenigstens vorübergehend etwas Schatten spenden. Für das Ablaufen von Schnee und Regenwasser sollte das Frühbeet ein geneigtes Dach besitzen.

Das Substrat für die im Frühbeet angezüchteten Pflänzchen besteht aus einer Mischung von Sand, Kompost, Kalk und einer geringen Menge Torf. Für kräftige Pflanzen sorgt eine große Portion an Mist, also tierischem Dünger oder gut zersetztem Kompost. Viele Gärtner belassen die ausgesäten Pflanzen gleich in ihren Töpfen und ermöglichen somit das Gedeihen in einer warmen, leicht feucht gehaltenen und lichtintensiven Umgebung.

Doppelstab – Doppelstabmatten Zaun

Doppelstabmatten Zaun aus Holz – ein natürliches Material

Auf der Suche nach der richtigen Dekoration für die Gartengrenze bzw. für die Grenze zum Nachbarn ist ein Zaun auf jeden Fall gut geeignet. Bei der Wahl des Zaunes wird vor allem das Material Holz immer wieder gerne genommen. Gerade optisch macht Holz eine Menge her, denn es handelt sich hierbei um einen natürliches Material, das auch perfekt zu den einzelnen Farben im Garten passt. Bezüglich des genauen Musters des Zauns hat sich gerade das Doppelstab Muster, bzw. der Doppelstabmatten Zaun etabliert. Es handelt sich hierbei um einen sehr schönen Zaun, der häufiger in Gärten zu sehen ist und recht einfach aufgebaut ist. Teilweise ist es möglich, dass ein kompletter Zaun gekauft werden kann, der aus einzelnen Teilen besteht und nur noch zusammengesetzt werden muss. Ein Doppelstabmatten Zaun ist recht einfach zu bekommen und gerade in Baumärkten, oder aber auch über das Internet, können diese Art der Zäune häufig erworben werden. Wer sich darum bemüht, dass der Zaun lange hält, der sollte den Zaun jedes Jahr einmal mit einer Holzlasur einstreichen. Dies sorgt dafür, dass das Holz besser vor der Witterung geschützt wird und somit auch sehr lange hält. Durch solche Schutzmaßnahmen kann erreicht werden, dass der eigene Gartenzaun alt wird. Schon beim Errichten des Zaunes sollte allerdings darauf geachtet werden, dass dieser sehr stabil und äußerst fest stehen mag.