Kupferne Gartengeräte

Kupferne Gartengeräte beeinflussen die Bodeneigenschaften

Mit guten Gartengeräten verhält es sich beinahe wie mit Freunden: Sie sind schwer zu finden, aber wenn man sie einmal besitzt, möchte man sie um keinen Preis wieder loswerden. Daher sollte man bei der Anschaffung eines Gartengerätes nicht nur auf den Preis, sondern vielmehr auf die Eigenschaften des Gerätes achten. Ob Spaten, Hacke oder Gabel – ein Großteil aller Gärtner und Hobbygärtner bedient sich bei der Auswahl des Materials immer noch beim guten alten Eisen. Dabei hat Eisen gegenüber hochwertigen Kupferwerkzeugen von vorn herein einen eindeutigen Nachteil: Es rostet. Doch das ist nur einer der Gründe, warum kupferne Gartengeräte einen ganz besonderen Platz einnehmen. Was viele nicht wissen ist die Tatsache, dass die Verwendung von Kupferwerkzeugen beinahe so alt ist, wie die Kupfergewinnung selbst. Erst als man lernte, wie man Eisen und Stahl gewinnen kann, wurden die Kupferwerkzeuge zunehmend durch Eisen- und Stahlgeräte ersetzt. Dennoch weiß man seit Mitte der 50er Jahre, dass kupferne Gartengeräte bei ihrer Verwendung die Bodeneigenschaften positiv beeinflussen kann, während sich der Einsatz von Eisenwerkzeugen negativ auf den Boden auswirken kann. So hinterlässt Eisen im Boden oftmals Rostpartikel, die sich im Laufe der Zeit auf dessen Oberfläche bilden, während Kupfer wertvolle Spurenelemente, wie Kupfer, Magnesium oder Gold an den Boden abgeben, den Wasserhaushalt günstig beeinflussen und damit gute Voraussetzungen für ein gesundes Pflanzenwachstum schaffen.

Gartengeräte ausleihen

Gartengeräte ausleihen – oftmals hilft die Nachbarschaft aus

Für viele Menschen ist die Gartenarbeit ein guter Ausgleich für die oft eintönige Arbeit am Fließband, oder im Büro. Dabei fällt natürlich auch jede Menge schwere Gartenarbeit an, die mit entsprechender Technik erleichtert werden kann. Heute gibt es für fast alle Gartentätigkeiten Geräte, die die Arbeit erleichtern. Nicht immer ist es sinnvoll und effektiv, jedes Gerät, besonders, wenn es nur ein oder zwei Mal im Jahr benötigt wird selbst anzuschaffen. Manche Kleingärtner sprechen sich deshalb bei der Anschaffung ab, so dass sich jeder Nachbar andere Gartengeräte anschafft und diese kann man dann untereinander ausleihen. Das geht oft so lange gut, bis die erste größere Reparatur ansteht.

Als unabhängigere Möglichkeit kann man die jeweils benötigten Gartengeräte im Baumarkt ausleihen oder bei einer anderen Ausleihstation zu leihen. Dazu werden in der Regel die persönlichen Daten aus dem Personalausweis erfasst. Manche Verleiher verlangen auch Vorkasse oder eine Kaution. Die Ausleihgebühr richtet sich nach dem Anschaffungswert des Gerätes und der Dauer der Leihfrist. Die Geräte werden im ordnungsgemäßen und gewarteten Zustand übergeben. Normaler Verschleiß beim Gebrauch und die erforderliche Wartung und Pflege sind in der Gebühr enthalten. Nach Gebrauch wird das geliehene Gartengerät einfach wieder abgegeben. Somit wird auch kein Platz für die Aufbewahrung benötigt. Hier hätte mancher Kleingärtner das nächste Problem, weil aus dem großen Geräteschuppen in vielen Fällen eine schmucke Gartenlaube entstanden ist und dafür nur noch ein kleiner Schuppen vorhanden ist.

Mittel gegen Rost an Gartengeräten

Hilfreiche Mittel gegen Rost an Gartengeräten

Gartengeräte sind der beste Freund des Gärtners. In der Anschaffung meist nicht ganz billig, erleichtern sie die Arbeit doch wesentlich. Gartengeräte werden jedoch in der Regel nur vom Frühjahr bis zum Herbst benutzt. Im Winter liegen sie dann meist im Schuppen oder stehen der Witterung ausgeliefert herum. Und so kommt es häufig vor, dass sich in der ungenutzten Zeit über Rost an den Gartengeräten breit macht. Der Korrosion, die die Gartengeräte stumpf macht, sollte jedoch spätestens im Frühjahr entgegengewirkt werden, damit die Freude an den kleinen Helfern noch eine Weile währt.

Prinzipiell gilt, dass Gartengeräte in der Zeit, in der sie nicht genutzt werden, an einem trockenen Ort, z.B. einem Schuppen oder im Keller, gelagert werden sollten. Rost an Gartengeräten, die durch die Reinigung der Geräte mit Wasser entstehen, lassen sich in der Regel sehr einfach mit einer Drahtbürste oder einem handelsüblichen Topfreiniger entfernen. Dem kann von vornherein entgegengewirkt werden, indem man abgewaschene Gartengeräte und Geräte, die einem Schauer ausgesetzt waren, gut abtrocknet, bevor man sie wieder im Schuppen lagert. Bei Gartenscheren ist die Reinigung und Trocknung etwas mühsamer. Diese Geräte sollte man zum Reinigen stets auseinander nehmen und alle Teile gut abtrocknen, bevor man das Gerät verstaut, da Rost die Klingen dauerhaft schädigen kann. Das beste Mittel, um Rost an Schaufeln, Spaten und Harken vorzubeugen, sollten diese nach der Reinigung mit Maschinenöl abgerieben werden.

Rasenmäher Ersatzteile

Früher oder später werden sie gebraucht: Rasenmäher Ersatzteile

Es passiert dem besten Rasenmäher: Aus dem Motor kommt ölverschmierter Rauch oder die Schneideblätter hinterlassen ein Stoppelfeld, aber keinen Fußballrasen. Wenn man beim Kauf seines Rasenmähers darauf geachtet hat, dass Ersatzteile vom Hersteller nachgeliefert werden können, ist man auf der sicheren Seite. Denn nur wer im Falle eines Falles Ersatzteile für seinen Rasenmäher beschaffen kann, hat lange Freude an ihm. Ein Blick in die Kataloge der Fabrikate zeigt, dass die meisten Hersteller von Rasenmähern gut aufgestellt sind.

Ladegeräte, Ersatzbatterien und Kabel (es werden mehr Elektrokabel bei Rasenmähern aus Versehen durchgeschnitten, als man denkt) gibt es in allen Varianten von den Herstellern nachzukaufen. Rasenmähermesser, Schneideblätter und Mähscheiben können bei Qualitätsrasenmähern aus dem Fachhandel problemlos ausgetauscht werden, falls der Schnitt zu wünschen übrig lässt.

Auch bei größeren Schäden ist eine Reparatur kein Problem. Komplette Rasenmähermotoren und Messerbalken sind »austauschfähig«. In den Sortimenten der Rasenmäherfabrikanten befinden sich Vergaser- und Zylinderkopfdichtungen, Keilriemen etc. die – wenn nötig – ersetzt werden. Wer den Nachbarn mehr Ruhe gönnen möchte, für den hat der Hersteller den passenden Schalldämpfer vorrätig.

Wer ein größeres Gerät, wie einen Rasentraktor in seinem Fuhrpark stehen hat, findet ganze Gehäuseteile oder Lenkräder zum Austauschen im Ersatzteilangebot der Produzenten von Rasenmähern. Mittlerweile spezialisieren sich viele Händler von Rasenmäher auf Ersatzteile der Markenhersteller und bieten den Service an, die gewünschten Teile zeitsparend zu besorgen.

Gebrauchte Rasenmäher

Eine günstige Alternative: gebrauchte Rasenmäher

Wer eine Rasenfläche sein eigen nennt oder für sie verantwortlich ist, will sie hegen und pflegen. Das geeignete Arbeitsgerät zum Schneiden der Rasenfläche ist ein Rasenmäher. Aber er soll von Qualität und günstig sein. Beim Discounter gibt es in der Saison Rasenmäher unter 100 Euro. Im Fachhandel muss man mehr auf die Ladentheke legen; aber man erhält eine professionelle Beratung.

Wenn man sich für den Kauf eines Rasenmähers entschieden hat, sollte man über den genauen Verwendungszweck nachdenken. Soll es eher die sportliche Variante sein? Ein Rasenmäher, der ohne Motor angetrieben wird, aber vorteilhaft für die Figur ist. Wer den Kraftaufwand scheut, benutzt Fabrikate mit Elektro- oder Benzinmotor. Die nächste Frage, die man sich stellen sollte: Brauche ich einen neuen Rasenmäher oder werden auch gebrauchte Rasenmäher vom Fachhandel angeboten? Eine Alternative für viele, sind Internetauktionen in denen es preisgünstige Secondhandgeräte zu erstehen gibt.

Gebrauchte Rasenmäher aus zweiter Hand vom Fachgeschäft kann ich vorher in Augenschein nehmen. Dies bietet eine gewisse Sicherheit. Bei Internetversteigerungen muss ich mich auf die Bilder verlassen, die dem Angebot beigefügt sind. Darüber hinaus bieten Fachhändler Maschinen an, die sich in technisch einwandfreien Zustand befinden. Sie überprüfen die Motorleistung und Lauffähigkeit und ersetzen Verschleißteile. Private Internetauktionen schließen die Gewährleistung aus. Hier heißt es, genau hinzuschauen und auf Geräte mit optischen Mängeln, wie verrosteten Stellen, zu achten. Bei denen ist es erforderlich teure Teile austauschen, was das vermeintliche Schnäppchen zu einer Kostenfalle macht.